Bereits 2002 hat Silver Server begonnen IPv6 aktiv in sein Netz zu integrieren. Nebenstehende Timeline zeigt die bisherigen und noch folgenden Aktivitäten zum Rollout von IPv6.
OPEN:
Ende 2011
IPv6 wird auf allen Hosting-Services verfügbar.
DONE:
14.11.2011
Die aktuelle Version der virtuellen Telefonanlage Silver:VoIP:PBX ist nun auch IPv6-fähig.
11.07.2011
Video vom IPv6-Infoabend online.
01.07.2011
Bis zu letzten Adresse Techtalk mit Christoph Loibl, Senior Network Engineer bei Silver Server, im SILVER
08.06.2011
World IPv6 Day – Silver Server bietet seinen Serverhousing Kunden die Möglichkeit am World IPv6 Day teilzunehmen und stellt ab sofort im Datacenter IPv6-Adressen zur Verfügung.
Teilnahme am IPv6-Infoabend von Global Knowledge.
Alle Silver Server Mail- und DNS-Services sind via IPv6 erreichbar.
15.05.2011
Mirror der IPv6-Testpage test-ipv6.at geht online.
02.05.2011
Alle Serverhousingkunden im Silver Server Datacenter können ab nun mit IPv6-Adressen ausgestattet werden.
17.03.2011
Presseaussendung: IPv6 nun Standard bei Serverhousing – Neues Netzwerkprotokoll im Rechenzentrum uneingeschränkt eingeführt.
Dezember 2010
IPv6 wird generell auf allen DSL-Access-Routern und PPP-Konzentratoren konfiguriert. Ab jetzt bekommt jeder DSL/Wholesale Kunde, der über ein entsprechend konfiguriertes Modem verfügt, automatisch IPv4 und IPv6 Adressen zugeteilt.
November 2010
Presseaussendung: IPv6-Umstieg berücksichtigen – Silver Server rät Firmen sich auf neuen Internetprotokoll-Standard vorzubereiten.
Oktober 2010
Wann kommt IPv6 – Techtalk mit Silver Server CTO Christian Mandel im Silver-Magazin.
Oktober 2009
In Abspache mit Google liefern die Google Nameserver nun per default IPv6 -Records für Google Service an die Nameserver von Silver Server aus. Erstmals laufen alle Anfragen an die Google Search Engine (zB: www.google.at) von IPv6 Silver Server Kunden mittels IPv6.
Juni 2009
IPv6 wird auf den DSL Access-Routern mittels PPP/IP6CP und DHCP-PD gemeinsam mit den verfügbaren Modems getestet.
Juli 2009
IPv6 Quo Vadis? – Silver Server Senior Network Engineer Christoph Loibl zur Zukunft von IPv6 im Silver-Magazin.
2008
Zahlreiche Services wie www.sil.at sind inzwischen via IPv6 erreichbar.
Alle Upstream Provider liefern Silver Server IPv6 Connectivity. Ausserdem werden Bemühungen um IPv6-Peerings an VIX und DECIX intensiviert.
2007
Die DNS Tests mit IPv6 werden abgeschlossen und die sil.at Zone erstmals auch für IPv6-only DNS-Resolver von den Top-Level-Nameservern über die .at-Nameserver bis hin zu den Silver Server Nameservern auch mit IPv6 delegiert.
Der Ausbau des Silver Server Core Netzes und der damit verbundene Austausch aller Core-Router ermöglicht jetzt Native-IPv6 im Silver Server Backbone. Im Laufe des Jahres wird auf immer mehr Plattformen – nach umfangreichen Tests – IPv6 ausgerollt.
2006
Das IPv6 Testbed wird erweitert. Ausserdem werden die ersten Produktionsrouter auch mit IPv6 versorgt. Die ersten Access-User im Datacenter werden auf Anfrage mit IPv6 versorgt. Ausserdem kann ein Silver Server Nameserver (ns2.sil.at) nun auch über IPv6 erreicht werden.
2004
Die ersten Ipv6-Peerings am VIX (Vienna Internet Exchange) gehen in Betrieb, dazu wird Anfangs ein 2ter Router ausschließlich für IPv6 beim VIX installiert. Ausserdem werden die ersten redundanten IPv6-Upstreams eingerichtet.
2003
Silver Server stellt einen OpenBSD-Server mit Zebra (Routing-Software) als IPv6-Router ins Netz und baut die ersten IPv6 Anschlüsse vorwiegend für interessierte Techniker mittel 6in4-Tunnels.
2002
Silver Server beantragt IPv6-Adressen und bekommt im Rahmen einer Testreihe den Block 2001:858::/32 zur Verfügung gestellt.
1998
Spezifikation von IPv6 durch das RFC 2460.

