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Domaincheck! Internet-Adressen einrichten und verwalten.
Grundsätzlich bietet Silver Server die Pakete der Silver:SDSL-Reihe in Wien und Linz an. Österreichweit kann auf die SDSL Pakete zurückgegriffen werden. Die Verfügbarkeit kann jedoch variieren, und muss deshalb direkt über das
Sales Department geprüft werden.
Erfahrungsgemäß beträgt die Herstellungsdauer einer einzelnen Silver:SDSL Standleitung [bis 3840 Kbit/s] maximal 15 Werktage ab Bestelleingang. Das benötigte Modem wird vor Inbetriebnahme der Anschluss-Leitung durch einen von Silver Server beauftragten Paketdienst zugestellt. Sobald der A1 Service-Techniker die Anschluss-Leitung bei einem Vor-Ort-Einsatz korrekt angeschlossen hat ist das Silver Server Modem online.
Bei Anbindungen über
Multilink [gebündelte Anschlussleitungen] größer 4096 Kbit/s wird üblicherweise ein Vorort-Installationstermin mit Silver Server vereinbart. Hierbei kümmert sich ein erfahrener Aussendienst-Mitarbeiter von Silver Server um den Installations-Prozess des Modems. Hierfür wird gerne ein individueller Termin vereinbart, welcher auch über die übliche Dauer hinaus reichen kann.
Der wesentliche Unterschied zwischen Silver:SDSL und Silver:ADSL Produkten liegt in der erreichten Bandbreite. Silver:ADSL bietet asymmetrische Bandbreiten bis zu 16384 Kbit/s Downstream und 1024 Kbit/s Upstream. Silver:SDSL hingegen kann auch mit
symmetrischen Bandbreiten zwischen 2048 Kbit/s und 32768 KBit/s hergestellt werden. Je nach gebuchtem Silver:SDSL Produkt sind unter Umständen mehrere Telefon-Anschluss-Leitungen notwendig.
Damit ist Silver:SDSL insbesondere für die Übertragung großer Datenmengen und den Betrieb von Servern besonders geeignet. Entsprechend beinhalten alle Silver:SDSL-Produkte statische IP-Adressen, welche für den Server-Betrieb notwendig sind. Bei Silver:ADSL-Produkten sind statische IP-Adressen nicht direkt enthalten, können allerdings optional bezogen werden.
Silver Server bietet aktuell kein Wireless-fähiges Modem für SDSL Anbindungen an. Sollten keine IP-Adressen gebucht worden sein, reicht der Erwerb eines Wireless-AccessPoint aus. Falls IP-Adressen von Silver Server bezogen werden ist der Einsatz eines Wireless-Routers anzuraten.
Natürlich bietet Silver:VDSL2 verlockende Geschwindigkeiten auf Kupfer-Basis... Jedoch dies nur auf kurzen Distanzen zwischen Anschlussdose und Hauptverteiler. Silver Server Kunden haben erkannt, dass die Leistung einer
SDSL Anschluss-Leitung weitaus stabiler und ausfallsicherer, und somit für das tägliche Business wesentlich sinnvoller ist. Silver:SDSL Anschluss-Leitungen können problemlos
Das Silver Server Modem wird fertig konfiguriert ausgeliefert. Im Normalfall ist DHCP auf dem
CPE nicht aktiviert. Silver Server versendet vorab eine E-Mail-Nachricht mit genauen Instruktionen zur Aufteilung der eigenen IP-Adressen [Netzwerk-, Gateway-, Broadcast-Adresse, …] und der Silver Server Name-Server.
Sollten keine IP-Adressen gebucht worden sein ist ein
DHCP-Server aktiviert, sodass angeschlossene Geräte automatisch eine IP-Adresse zugewiesen bekommen. Daher muss in der Netzwerk-Konfiguration des Computers die automatische IP-Konfiguration aktiviert sein.
Die Notation eines IP-Netzwerkes mit Schrägstrich weißt auf die Netzwerk-Größe hin. Die Angabe /32 bedeutet, dass dem DSL beziehungsweise HSPA Modem eine einzelne statische IP Adresse zugewiesen wird. Ein so genanntes
Linknetz mit der Angabe /30 bietet Kunden eine statische IP-Adresse zur öffentlichen Anbindung eines eigenen Routers oder einer Firewall. Je kleiner die Zahl hinter dem Schrägstrich wird, desto mehr IP-Adressen stehen dem Kunden selbst zur Verfügung – im Falle von /29 sind dies bereits 5 direkt nutzbare IP-Adressen.
Dies hängt unter anderem von mehreren Faktoren des Produktes sowie der Leitungsqualität ab. Grundsätzlich können mit 2048 Kbit/s Bandbreite maximal 10 Telefongeräte betrieben werden. Diese Anzahl vergrößert sich entsprechend bei höheren Bandbreiten. Nutzer müssen jedoch beachten, dass bei Silver:VoIP Telefonie ebenfalls IP Pakete übertragen werden. Somit reduziert sich die verfügbare Datenübertragungsrate im Verhältnis zu aktuell geführten Gesprächen.